Enterprise 2.0 Blog

von Deloitte.

Freitag, 11. Juli 2008

Zwitschern im Web 2.0 - Tipps, Tools und Typen

Eine kurze Betrachtung von Twitter, Tipps zum erfolgreichen Twittern und eine kleine Typologie von Twittern

Die auf 140 Zeichen pro Blog beschränkte Micro-Blogging-Plattform Twitter lädt ein, kurze Statements in die Welt zu rufen. Ein Vergleich mit Xing auf Alexa.com zeigt, dass die Plattform mittlerweile eine beachtliche Reichweite besitzt. Ein potentielles Werkzeug, um sich selbst oder seine Ideen zu vermarkten also.

Twitter.com gegen Xing.com auf Alexa
(Quelle: http://www.alexa.com)


Tipps zum erfolgreichen Twittern
Im Selbstversuch und beim Betrachten anderer Twitterer erkennt man dann rasch die Tücken des Systems. Ohne Idee, was man eigentlich sagen will, kann es schnell passieren, dass man Twitter wie ein Chat-Programm nutzt. Das wäre dem Ziel der Selbstvermarktung nicht wirklich zuträglich. Abhilfe schafft dieser gut aufbereitete Beitrag , wie man Twitter zur Vermarktung nutzen kann: 30 Tipps zum erfolgreichen Twittern bei PR-Blogger.

Tools
Dion Hinchcliffe's Web 2.0 Blog hat eine tolle Liste von Tools rund um Twitter. Von der Analyse eigener Tweeds zur runden Darstellung des eigenen Freundeskreises gibt es hier einiges zu entdecken. An dieser Stelle 3 Tools, die auf jeden Fall einen Klick wert sind (noch mehr gibt es natürlich im original Blog) :
  • Summize, weil man damit Twitter durchsuchen kann und so Personen zu Themen finden kann.
  • Twistori, weil ich die Idee gut finde.
  • Twittearth, weil es gut aussieht.
Typen
Als Abschluss will ich hier noch eine auf eigenen Beobachtungen beruhende (und sicher nicht vollständige) Twitter-Typologie präsentieren :-)
  • Profis: Viele Blogger nutzen Twitter um andere Blogger zu finden, sich zu vernetzen, und eigene Blogs zu promoten. Eine Mischung aus allgemeinen Infos, direkten Nachrichten an andere Nutzer und Hinweise auf eigene oder andere Blogs
  • Talkatives: Informieren die Umwelt gerne über Ihr Tagesgeschehen, relativ wenig direkter austausch mit anderen Twittern.
  • Chatter: Hauptsächlich direkte Kommunikation mit anderen Twittern
  • Lurker: >1000 abonnierte Twitter aber selbst fast stumm
  • Info-Channels: Quasi professionelle Services die Nachrichten in die Welt verbreiten wie ein Fernsehsender.
Achja, und besuchen Sie doch mal den Deloitte-LLP Twitter!

Andreas Pinterits Dr. Andreas Pinterits
Consultant, Deloitte Consulting
apinterits at deloitte

Montag, 30. Juni 2008

Customized M&M's - sorry, no delivery outside US ... :o(

Ich muss schon zugeben, dass es alle etwas aus der Ruhe gebracht hat und vielen Teilnehmern der Web 2.0 Tagung ein Lächeln entlockt hat, aber es ist uns dennoch in Erinnung geblieben ... der Vorschlag (bzw. war es wohl doch eher die Wortwahl) von Roland Hahn m&m's individuell bedrucken zu lassen scheint ein toller Gag für so manche Events zu sein. all_colors_mm
Neugierig wie ich bin schaut man sich die Sache tatsächlich einmal an... schnell mal über die Google-Suche das Schlagwort eingegeben und schon ist man dabei seine eigenen m&m's zu gestalten... egal ob Spruch oder extravagante Farbgestaltung - kein Wunsch bleibt offen. Tolle Idee muss man sagen!

Einziger Nachteil no delivery ouside US - eigentlich sehr schade und ein ziemliches Manko, wo doch wir Europäer auch m&m's naschen :o(

Bleibt die Frage offen, wenn man schon als gutes Beispiel für consumer-based products vorangehen möchte, wo eigentlich das Problem liegt, diese auch international zu versenden...

deloittetestimonial235-3

Mag. Nicole Löschl
Deloitte Consulting GmbH
nloeschl@deloitte.at

Donnerstag, 26. Juni 2008

10 Highlights der gestrigen Web 2.0 Konferenz

Web 2.0 in der Unternehmenspraxis brachte ein abwechslungsreiches Programm. Vom jungen kununu, über Tool-Anbieter IBM mit Lotus Connections hin zu Unternehmen wie der BEWAG, die sich bereits intensiv mit Web 2.0 beschäftigen. An dieser Stelle möchte ein ein paar bemerkenswerte Eindrücke der Konferenz (in chronologischer Reihenfolge) erwähnen.


1. BEWAG
Der Vortrag von Ing. Mag. Hans Lukits hat mich insofern beeindruckt, als dass man wieder mal erkennen konnte, wie weitsichtig das Unternehmen in vielen Angelegenheiten handelt. Seine Buchtipps: Our Iceberg is melting und Wikinomics.

2. Edelwiser: Skis zum selbst designen
Herr Erwin Werdenigg zeigte wie man mit innovativen Ideen und ungewöhnlichen Geschäftsmodellen erfolgreich sein kann: Individuelle Ski von Edelwiser.

3. No More Web 2.0 Tagclouds
Sehr erfrischend: Im Business Turbo Enterprise 2.0 Vortrag von DI Dr. Michael Andrae von Qualysoft war eine Tagcloud zu sehen in der im Wesentlichen folgende Worte standen: "No More Web 2.0 Tagclouds". Als ich ihn darauf gesprochen habe, meinte er es gäbe schon so viele Erkärungen zu Web 2.0, man sollte mal lieber neue Tagclouds erstellen und zeigen.

4. Es gibt wieder Nogger
Roland Hahn hat für uns aufgedeckt: Nachdem sich große Gruppen von Personen auf Xing, StudiVZ etc. gebildet hatten, die sich für die Wiederaufnahme von Nogger-Eis aussprachen, hat dies Eskimo auch tatsächlich getan. Tolle Reaktion.

5. Informationsverbreitung durch Blogs
Dieter Rappold von Knallgrau hatte einige interessante Infos auf Lager. Zum Beispiel die Geschichte wie ein Twitter Eintrag über den möglichen Kauf eines Grundstücks durch Google zu diesem Blog auf Helge.at führte um dann schließlich ein paar Tage später im Handelsblatt zu landen.

Ein schöner Erfolg für Knallgrau war das Virale Seeding von BMW GINA Light Visionary Model. Hier wurde ein paar Tage vor der offiziellen Presseankündigung bereits ein "sneak" Video im Web verteilt um Aufmerksamkein zu schüren. Das offizielle Web-Video das gleichzeitig mit der Pressevorstellung veröffentlicht wurde, konnte dann binnen 48 Stunden über 1,1 Mio Views auf YouTube erzielen. Alle Achtung.

6. Web 2.0 Tipps von der Telekom
Mag. Oliver Nitz - DenkBloggAde - von der Telekom hat uns seine Tipps für erfolgreiches Enterprise 2.0 in Unternehmen verraten:
  • Web 2.0 ernst nehmen
  • In kleinen Teams starten
  • Den Leuten den Nutzen klar machen
  • Enterprise 2.0 ist eine kulturelle Herausforderung
Vielen Dank, das sehen wir auch so.

7. Google Transit
Google kennt nun auch die Fahrpläne öffentlicher Verkehrsmittel. Wieder ein neues tolles Service. Zwar nicht neu, aber auch sehr schön. Google Trends. Bei der Podiumsdiskussion konnte damit zum Beispiel gezeigt werden, dass die Leute sich doch mehr für Banken interessieren als für Kaugummis.


8. vol.at
Markus Raith von vol.at wusste einiges über Webportale zu berichten. Immerhin ist vol.at seit 1995 im Geschäft. Der Ansatz des Portals ist nicht abzuwarten bis eine Funktion so gefragt ist, das man sie auch implementieren sollte. Vielmehr werden ständig neue Dinge ausprobiert. Dinge die gut ankommen bleiben, das was nicht funktioniert kommt wieder weg. Vol.at kann mit dieser Strategie Erfolg verzeichnen: Der Umsatz des Medienportals ist mittlerweile gleichauf mit dem Offline-Medium.


9. Diskussionspanel - pro & contra Web 2.0
Erstaunlich wie die anfängliche Abwehrhaltung großer Unternehmen zu Web 2.0 im Publikum auf Unverständnis stieß. Schließlich konnte man sich in der Diskussion dann darauf einigen, dass man sich dem Thema durchaus annehmen sollte um die rasante Entwicklung zumindest nicht aus den Augen zu verlieren.

10. Google Rubiks Cube
Abseits der Präsentationen war noch ein weiteres Highlight der Konferenz zu beobachten. Die Rubiks Cube Würfel, die am Google Stand verteilt wurden gingen sozusagen weg wie die warmen Semmeln. Immer wieder stieß man auf Diskussionen wie der Zauberwürfel fachgerecht gelöst werden kann. Für alle, die den Würfel mitgenommen haben hier nochmals ein paar Lösungshinweise.


Soviel zu den Dingen die mir besonders aufgefallen sind. Da an dieser Stelle sicherlich noch viel mehr zu berichten wäre, frage ich Sie, was Ihnen gut gefallen hat.




Andreas Pinterits Dr. Andreas Pinterits
Consultant, Deloitte Consulting
apinterits at deloitte

Mittwoch, 25. Juni 2008

Vom Aussterben bedrohte Geschäftsmodelle

Ein Live-Blog von der Web 2.0 Konferenz in Wien.

Im Marriott Hotel ist der Konferenzraum bereits gut gefüllt, die heutige Web 2.0 Konferenz hat begonnen. Der erste Vortrag von Robert Hadzetovic von Deloitte beschäftigt sich mit Branchen, die massive Auswirkungen von Web 2.0 auf ihr Geschäftsmodell erfahren haben und skizziert Branchen, die in der nächsten Zeit Veränderungen erleben werden.

Mein Kollege Hadzetovic spannt dabei den Bogen von der Musikindustrie, die duch Tauschbörsen wie Napster und neue Marktteilnehmer wie Apple mit iTunes verändert wurde, wie Wikipedia den Enzyklopädie Markt auf den Kopf gestellt hat, über Partnerbörsen bis hin zu Reisebüros. Danach werden sehr interessante Entwicklungen für den Software-Markt, Filmindustrie, die Medien- und Werbebranche und Versicherungen und Banken beschrieben. Zum Beispiel stellt Prosper, eine Peer-to-Peer Kreditvermittlung, ein sehr spannendes Beispiel für ein Geschäftsmodell im Bankenbereich dar.

Ing. Mag. Hans Lukits bei seinem Vortrag auf der Web 2.0 Konferenz

Die nächsten Vorträge werden von Dr. Georg Krause über weitere Trends und Einsatzmöglichkeiten von Web 2.0 sein. Danach folgt Ing. Mag. Hans Lukits, Vorstandssprecher der BEWAG, der über seine Erfahrungen mit Web 2.0 als Führungskraft eines Konzerns berichtet. Weitere Themen der Konferenz werden Web 2.0 Instrumente, die Suche nach Arbeitskräften über solche Werkzeuge, Marketing 2.0 und eine Diskussionspanel pro & contra Web 2.0 sein. Ich freue mich jedenfalls schon auf die interessanten Vorträge die heute noch kommen werden.


Andreas Pinterits Dr. Andreas Pinterits
Consultant, Deloitte Consulting
apinterits at deloitte

Freitag, 30. Mai 2008

Die Gestaltung des virtuellen Raums

MODUL University Vienna entwickelt leading edge Web 2.0 Technologien.

Im "coffee to go" am Wiener Kahlenberg wird fair trade Biokaffee im Papptässchen und Biolimo im Plastikbecher serviert. Von dort oben hat man einen klaren Blick auf ganz Wien.

Den hat auch Prof. DDr. Arno Scharl, Vizerektor der MODUL University Vienna welche ebenfalls am Wiener Kahlenberg, gleich nebenan, gelegen ist.
IDIOM (Information Diffusion accross Interactive Online Media) heißt das Projekt des Instituts für Neue Medientechnologie, das sich mit der Analyse von Web basierten Daten beschäftigt. Medienseiten, Blogs und Firmenseiten werden automatisch auf Ihre Inhalte untersucht und ausgewertet. So kann man z.B. beim US Election 2008 Web Monitor sehen welche Präsidentschaftskandidaten im Moment populär sind, mit welchen Themen Sie in Verbindung gebracht werden. Da das System erkennt, ob bestimmte Themen eher positiv oder negativ besetzt sind, kann man sogar sagen ob dies gut oder schlecht für die jeweiligen Kandidaten ist.

US Election 2008 Web Monitor

Wir haben uns das vom FIT-IT Programm geförderte Projekt IDIOM mit Prof. DDr. Scharl angesehen um herauszufinden, ob diese Technologie für Wirtschaftsunternehmen einsetzbar wäre.
Damit ein Unternehmen erfolgreich im Web präsent ist, muß es sich positionieren. Voraussetzung für die Positionierung ist es, die Ausgangsposition und die Umgebung zu kennen.
Derzeit und damit komme ich wieder zum klaren Blick, haben Untenehmen keine Sicht darauf wo "ihre" Themen im Web diskutiert werden und wo sie sich in den Meinungsbildungsprozess einklinken können.
An welche Themen kann man andocken? Wo werden diese diskutiert? Wer besetzt diese Themen im Moment? Welche anderen Themen werden damit verknüpft? Wird Unternehmen A, das sich mit dem Thema B positionieren will, überhaupt damit in Verbindung gebracht? Die semantische Analyse (siehe Semantik) des Web hat jedenfalls interessante Zusammenhänge mit der öffentlichen Meinung. So war der oben erwähnte Election Monitor durchaus in der Lage Umfrageanalysen von Meinungsforschungsinstituten nachzubilden bzw. vorauszusehen.

Nintendo unterstützte die Produkteinführung seiner WII Konsole mit einer Crawler Technologie. Kurz nach Markteinführung in den USA gab es User Berichte im Internet, wonach der Controller, den der Spieler in der Hand hält beim spielen in den Fernseher flog und diesen zerstörte. Nintendo ersetzte sofort bei allen auf dem Markt befindlichen Geräten den Sicherheitsriemen. Nintendo kann durch die kontinuierliche Beobachtung des Markts seine Stellung ausbauen und ist heute die meistverkaufte Konsole (siehe Wii ist nun die meistverkaufte aktuelle Konsole), neben XBOX 360 und PS3.

Ähnlicher Erfolg zeigt sich beim Spielerenner GTA 4, von dem berichtet wird, daß alle Fehler, die Spieler in den Vorgänger Versionen bemängelt hatten, im neuen Spiel ausgemerzt sind. Auch dies lässt daruf deuten, daß man auf die Kommentare der Spieler im Internet in Blogs und Foren gehört hat.

Ralf Eisend Dipl.-BW Ralf Eisend
Senior Manager, Deloitte Consulting
reisend at deloitte at
und Andreas Pinterits Dr. Andreas Pinterits
Consultant, Deloitte Consulting
apinterits at deloitte

Donnerstag, 15. Mai 2008

Die Zukunft des Web 2.0 - Das Video zum Business Lunch

Für alle die den Business Lunch versäumt haben oder dort waren und gerne nochmal Revue passieren lassen wollen: Hier das Video dazu.

Montag, 5. Mai 2008

Online Projektmanagement Tools

Ich habe in letzter Zeit einige online verfügbare
Projektmanagement (PM) Software getestet:
• Zoho Projects (www.ZohoProjects.com)
• Comindwork (www.comindwork.com)
• Projectscenter (www.projectscenter.com)
• Huddle (www.huddle.net/)

Eine recht vollständige Liste verfügbarer Software findet sich auch hier.

Kosten:
Alle Produkte sind bis zu einer begrenzten Useranzahl bzw. Anzahl von Projekten kostenlos. Lizenzen werden bezahlt bei höherer Anzahl von usern bzw. für die Nutzung für mehrere Projekte.

Einsatzmöglichkeiten:
Alle genannten Projektmanagement tools eignen sich vor allem für teams, die an verteilten Standorten arbeiten und keine gemeinsame Infrastruktur haben.
Die Projektmanagement Software ist im Internet gehostet, der Zugriff ist meist über eine persönliche Internet Adresse möglich: Bsp: http://Firmenname.projects.zoho.com
Projektmitarbeiter können mit Email Adresse angelegt werden und bekommen per Email Ihre Anmeldinformationen.

Wer Multiprojektmanagement (Portfoliomanagement) betreibt und eine übergeordnete Ressourcensicht benötigt, sollte weiterhin auf MS-Project Server oder Primavera setzen. Die von mir getesteten tools bieten nicht die Möglichkeit einer Auslastungssteuerung und Planung von Mitarbeitern über mehrere Projekte hinweg.
Zoho Dashboard

Benutzerfreundlichkeit:
Ich würde MS-Project nicht als Maßstab für Benutzerfreundlichkeit verwenden. Selbst nach monatelanger oder gar jahrelanger Nutzung kostet das einem die letzten Nerven! In dieser Hinsicht sind die online tools einfacher handzuhaben, da Sie kein Eigenleben entwickeln und geplanten Aktivitäten selbständig verschieben (MS Project Spezialität „feste Dauer / feste Arbeit“).

Ein Programm das auf dem Rechner installiert ist (fat client) hat gegenüber einem Webclient aber trotzdem die Nase vorn. Wer arbeitet schon gerne mit webmail, wenn das Outlook, Lotus Notes oder Thunderbird installiert ist. Niemand!
Und so ist es auch mit der PM-Software. Ohne Verbindung zum Internet geht nichts. Und: da geht dann auch mal ein wenig Arbeit verloren, wenn die Verbindung abbricht.

Intuitive Handhabung
Einarbeiten muß man sich in jedem Fall in die Handhabung der Tools. Die Logik ist zum Teil ungewohnt. Meilensteine haben in Zoho beispielsweise einen Anfang und ein Ende, sind also eher Phasen. Die Aktivitäten bzw. Tasks gliedern sich dann unter die Meilensteine.
Meilenstein Ansicht
Sprachen:
Alle Tools sind aus den USA und es ist ratsam die Sprache gar nicht erst zu wechseln. Entweder sind die Übersetzungen fehlerhaft und unvollständig oder das Layout ist für kurze englische Begriffe gemacht. Die Übersetzungen beschränken sich auch meistens nur auf Teile der Menüs. Hilfetexte und viele Navigationselemente sind nicht übersetzt.


Funktionalitäten:
Aufgaben:
Gut ausgeprägt sind in allen Tools die Aufgabenfunktionen (Task Management). Aufgaben können den Projektmitgliedern zugewiesen werden. Diese erhalten dann eine Email mit der Aufgabe.
Termincontrolling:
Termine bzw. Meilensteine können in allen tools recht gut getrackt werden.
Ein Basisplan bzw. Planvarianten sind jedoch nicht abspeicherbar. Das bedeutet, dass weder für die Termine noch für den Aufwand ein Vergleich möglich ist, zwischen ursprünglichem Plan und aktuellem Plan.
Aufwandscontrolling:
In ZOHO bietet sich die Möglichkeit dass die Mitarbeiter Ihre Stunden erfassen. Diese sind dann in Excel auswertbar:

Externe Kosten:
In keinem der Tools können externe Kosten erfasst werden.

Bugreporting:
Wer ein Softwareentwicklungsprojekt leitet, sollte sich jedenfalls CoMindWork ansehen. Dort gibt es ein einfaches Ticket System in dem Software bugs erfasst und verfolgt werden könnnen. In den anderen PM-Werkzeugen ist dies nicht möglich.
Die Bugs können als Aufgaben dem Entwickler zugeordnet werden. Eine Email wird versendet.

Collaboration:
Hier zeigt sich der größte Unterschied zu traditionellen PM Tools. Die Tools ermöglichen mit, Wikis, Blogs und Diskussionsgruppen eine relativ gute Projektzusammenarbeit.
Die Projektmitglieder sind nicht nur als Ressourcenname vertreten, sondern können Ihr eigenes Kurzprofil einrichten und ein Foto zum Namen hochladen.

Dokumentenverwatung:
Die Online Tools bieten alle ein einfaches Dokumentenverwaltungssystem an. Alle Projektmitglieder können so von allen Standorten auf das aktuelle Dokument zugreifen.

Fazit:
Zoho und CoMindWork gehören zu meinen Favoriten. Die Programme werden ständig weiterentwickelt. Die Dokumentation und Fehlersuche ist wesentlich besser und einfacher als bei gekaufter Software, da es Foren und Wikis gibt, die von den Usern gepflegt werden.

Ralf Eisend Dipl.-BW Ralf Eisend
Senior Manager, Deloitte Consulting
reisend at deloitte at

Freitag, 2. Mai 2008

Ist Google Web 2.0?

"Was an Google ist Web 2.0?" wurden wir unlängst in einem Kommentar gefragt. Interessanterweise hat Tim O’Reilly diese Frage letzte Woche auf der Web 2.0 Expo selbst beantwortet: Jeder Google-User votet mit einem Klick auf Suchergebnisse sozusagen selbst für die Wichtigkeit eines Links. Google berücksichtigt diese Information entsprechend beim Reihen von Suchergebnissen und lässt so seine User mitwirken. Insofern ist der PageRank Mechanismus von Google für O'Reilly (und der sollte es ja eigentlich wissen) sogar der Beginn von Web 2.0. (Die Welt, Das Web 2.0 ist aktueller denn je) Danke Tim für diese schöne Antwort auf die Frage. :)

Andreas Pinterits Dr. Andreas Pinterits
Consultant, Deloitte Consulting
apinterits at deloitte

Freitag, 25. April 2008

Business Lunch: Die Zukunft des Web 2.0

Aktuelle Meldung: Am Montag, 28. April 2008 findet zum Thema Enterprise 2.0 ein Business Lunch bei Deloitte in der Renngasse 1/Freyung statt.

Anmeldung ist noch möglich. Bitte kurzes mail an mmihoczy@deloitte.at senden.

Vortragende werden sein:
Dr. Karl Pall, CEO von Google Österreich
Robert Hadzetovic, Web 2.0 Themenverantwortlicher bei Deloitte
Dr. Georg Krause, Partner und Geschäftsführer bei Deloitte Consulting

Wir wünschen Ihnen viel Spass auf dieser Veranstaltung.

Mehr dazu finden Sie hier.

Montag, 21. April 2008

Bewag nutzt erfolgreich Web 2.0 First Mover Effekt

Der Web 2.0 Hype ist in den Medien und am Kapitalmarkt unübersehbar. Nicht nur start-ups können von diesen Entwicklungen profitieren, sondern auch gerade traditionelle Unternehmen können die Möglichkeiten, die die neuen Technologien und das geänderte Konsum- und Informationsverhalten bieten, nutzen.

In eine Vorreiterrolle zum Thema Web 2.0 in Österreich hat sich die BEWAG, der burgenländische Energiekonzern, gebracht. Die BEWAG beschäftigte sich in den letzten Monaten systematisch mit dem Thema Web 2.0 und den Möglichkeiten zur Verbesserung und Weiterentwicklung der eigenen Geschäftsmodelle und –prozesse. (mehr Infos unter: )

Als erste Maßnahmen aus einem Portfolio von Web 2.0 Vorhaben wurde nunmehr ein CEO/Managementblog (intern und extern) gelauncht (s. ), sowie eine Webmeisterschaft rund um die EURO 2008 und das 50 Jahr-Jubiläum der BEWAG ins Leben gerufen.

Bewag-Blog

Diese Schritte haben auch in den Medien bereits für Echo gesorgt. So berichteten der ORF und andere Medien bereits an prominenter Stelle über diese Initiativen. Wir wünschen der BEWAG weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung der Web 2.0 Initiative und dass die damit erzielten Erfolge die weitere Entwicklung des Unternehmens stärken.



Pressefoto-Georg Dr. Georg Krause
gkrause@deloitte.at
+43 1 537 00 - 4810
Partner/Geschäftsführer

Freitag, 18. April 2008

Digitale Reputation betrifft uns alle!

- Unternehmen investieren jährlich Millionen in Vermarktungsstrategien und PR Aktivitäten von Produkten aber Sie haben nie daran gedacht durch einen aussagekräftigen Web-Auftritt ihre Kunden zu erreichen?
- Wissen Sie was im Internet über Sie / Ihr Unternehmen geschrieben wird?
- Ist Ihnen bekannt wie Kunden über ihre Produkte / Dienstleistungen denken und kommunizieren?

Traditionelle Branchen denken, dass ihre Kunden Web 2.0 nicht nützen und es deshalb nicht von geschäftlichen Belangen sei, aktiv im Web aufzutreten.
Doch immer mehr Menschen bedienen sich des neuen Mediums.
Benutzerzahlen zeigen es deutlich: Die Mediennutzung der Menschen verändert sich signifikant. Die Nutzung des Internet wächst stark an. Durchschnittlich verbringt der User durchschnittlich 109 Minuten pro Tag im Internet (http://www.sevenonemedia.de/unternehmen/presse/pm/index.php?pnr=21514) und hat somit das Medium Radio eingeholt.

Die bekanntesten Internet-Plattformen werden von User für User gestalten. So z.B. Verkaufs- / Ankaufsseiten. An diesem Beispiel lässt sich gut erkennen, wie viel Wert auf die Meinung der Nutzer gelegt wird. Die werthaltigsten Aussagen sind jene, die von den Usern selbst kommen. Empfehlungen und Kritiken sind ehrlich und offen. Es ist daher für Unternehmen immer wichtiger, dass sie wissen, was Ihre Kunden denken, bzw. wie Kunden das Unternehmen sehen. Die digitale Reputation eines Unternehmens hat mittlerweile weitreichende Einflüsse auf das Kaufverhalten.

Oder sehen Sie sich etwa nicht zuerst die Verkäuferbewertung von anderen Usern an, bevor Sie ein Produkt auf Ebay kaufen?
Werfen Sie nicht zuerst einen Blick auf die Bewertung von Lesern über ein Buch auf Amazon (www.amazon.com), ehe Sie auf den „kaufen“-Button klicken?


Wenn Sie sich auf einer Internetplattform registrieren, verwenden Sie eher einen anderen Benutzernamen anstatt Ihres tatsächlichen Namens? Was sagt es über Sie aus, wenn Sie im Netz mit dem Benutzernamen „Dirtyharry007“ oder „Lebenskünstler“ auftreten? Sie würden sich wahrscheinlich auch ihr eigenes Bild von einem Experten machen der zum Thema „Kunst & Kultur“ als „Schokohase4president“ im Internet schreibt, oder etwa nicht?
Immer mehr Menschen bauen sich eine digitale Reputation in den scheinbar unendlichen Weiten des Web 2.0 auf. Das Einstellen des Lebenslaufs kombiniert mit einem seriösen Profil auf Xing (www.xing.com) könnte auch Ihnen schon bald zum neuen Traumjob verhelfen, auf den Sie schon so lange warten...

Lassen Sie uns teilhaben uns schildern Sie uns Ihre persönlichen Erfahrungen zu diesem Thema.
Freue mich über Kommentare!

deloittetestimonial235-3

Mag. Nicole Löschl
Deloitte Consulting GmbH
nloeschl@deloitte.at

Dienstag, 8. April 2008

Wissensmanagement und Web 2.0

Dem Wissensmanagement bieten sich meiner Ansicht nach mit Web 2.0 neue Möglichkeiten, individuelle Lösungen für die persönliche Arbeitsorganisation der Wissensarbeiter sowie für Austausch und Zusammenarbeit zu unterstützen. Der Einsatz von Weblogs und Wikis ist in vielen Erfahrungsberichten dokumentiert, die Potenziale von Social Software sind auch bereits in der Forschung belegt (so z.B. Thomas Döbler: Potenziale von Social Software, Dezember 2007).

Schön und gut. - Fragen Sie sich aber vielleicht auch, wie das eigentlich aussieht mit der Motivation der Mitarbeiter und möglichen/notwendigen Anreizen, der Unternehmenskultur und der Kommunikation? Bedeutsam scheint mir dabei, dass es zunächst um ein Verstehen unserer Vorstellungen von Wissen geht, die unser Denken und Handeln prägen. Auf Basis dieser Vorstellungen setzen wir (möglicherweise unbewusst) auch die Schwerpunkte im Wissensmanagement. Wie wir "Wissen" begrifflich fassen, beeinflusst, wie wir über die Verbesserung des Wissens im Unternehmen denken. Wenn wir z.B. davon ausgehen, dass Wissen mit Denken, Fühlen und einem Prozess zu tun hat, werden wir anders herangehen als bei der Sichtweise, Wissen sei ein manipulierbares Ding, das abgespeichert und übertragen werden kann. Hier gibt es keine allgemeinen Lösungen, jede Organisation hat ihre ganz individuellen Antworten bzw. zunächst einmal ganz individuelle Fragen.

Welche Erfahrungen haben Sie damit?

Links:
Chris Fletcher: The future of knowledge in a network centric world
Web 2.0 & Co. – die sieben wichtigsten Trends im Wissensmanagement


Regina Schlager
Knowledge Management, Deloitte
rschlager@deloitte.at

Donnerstag, 27. März 2008

Facebook für Ihr Unternehmen?

Soziale Netzwerk Plattformen wie Xing, Facebook oder LinkedIn boomen. Und obwohl die Verweildauer für einzelne User auf solchen Netzwerken sinkt (FAZ 10.3.2008) steigt die gesamte Reichweite und Nutzung solcher Dienste weiterhin an.

Was bedeuted dies für Ihr Unternehmen? Im Normalfall können Sie davon ausgehen, dass ein Teil Ihrer Mitarbeiter bereits Mitglieder in online sozialen Netzwerken sind (siehe auch den Beitrag Wussten Sie, dass Ihre Mitarbeiter bereits im Web 2.0 sind?) und damit umgehen können. Die nächste Frage wäre, wie das Unternehmen damit umgehen will bzw. welches Potential darin steckt.

Einige Web 2.0 Tools wie z.B. Wikis, eignen sich sehr gut für Wissensmanagement für die Speicherung von Wissen für strukturierte, wiederkehrende Problemlösungen. Mit einem Corporate Social Network werden Ihre Mitarbeiter, also die Wissensträger für Wissensmanagement, besser vernetzt. Damit wird die Lösung von unstrukturieren Problemen, wo es oft darum geht den richtigen Ansprechpartner zu finden, unterstützt. Das Potential von unternehmensinternen sozialen Netzwerken ist wissenschaftlich untersucht und bestätigt (siehe z.B.:
Produkte zum IT-gestützten Social Networking in Unternehmen
). Die Idee ein eigenes Corporate Social Network aufzubauen klingt also verlockend, Bedarf aber einer genaueren Betrachtung, um nicht von Anfang an zum scheitern verurteilt zu sein.

Eine einfache unternehmensinterne Kopie eines typischen sozialen Netzwerks wie Xing bringt im wesentlichen keine Vorteile gegebenüber der Originalplattform. Wieso sollte man sich auf die unternehmensinterne Version beschränken wenn man das Original mit mehreren Millionen Mitgliedern benutzen kann? Ähnlich wie beim Telefon steigt der Nutzen für den Einzelnen Teilnehmer einer sozialen Netzwerk Plattform mit jedem zusätzlichen Teilnehmer (Netzwerkeffekt). Wenn man seine Mitarbeiter also in ein soziales Netzwerk bringen will, bietet sich an, sie einfach an bereits existierenden Netzwerken teilnehmen zu lassen bzw. deren Teilnahme zu unterstützen. Das fördert dann nicht nur die interne Vernetzung, sondern auch die Vernetzung nach außen hin. Manche Unternehmen gehen sogar soweit und verlagern Ihr komplettes Intranet in öffentliche soziale Netzwerke (The new corporate intranet, Web 2.0 style). Diverse Addons erlauben es sin solchen Fällen, dass firmeninterne Daten nach wie vor durch eine Firewall geschützt auf firmeninternen Servern gespeichert bleiben, der Austausch über Links jedoch sicher über die öffentliche Plattform stattfinden kann.

Ein anderer fruchtbringender Ansatz ist der Aufbau einer firmeninternen Plattform, die jedoch nicht einfach eine öffentliche Plattform kopiert, sondern einen spezifischen Mehrwert für die Mitarbeiter und das Unternehmen schafft. Ein gelungenes Beispiel hierfür sind IBM's Bluepages. IBM hat damit eine Plattform geschaffen, in der es primär nicht darum geht, bestehende Kontakte pflegen zu können, sondern schnell und effektiv Ansprechpartner zu Themen finden und kontaktieren zu können. Dies funktioniert indem Mitarbeiter Ihr Know-how, Diskussionsbeiträge, Ihre Bookmarks (Internet-Links, Favouriten) bereitstellen, mit Schlagwörtern versehen (Taggen), entsprechend verlinken und durchsuchbar machen. Und was den Nutzen angeht: IBM schätzt, dass seine Mitarbeiter sich dadurch im Monat 72 Minuten Zeitaufwand ersparen (Large Companies Win Top Intranet Designs) ...


Auf Ihre Erfahrungen und Kommentare zu sozialen Netzwerken in Unternehmen freue ich mich.
Andreas Pinterits Dr. Andreas Pinterits
Consultant, Deloitte Consulting
apinterits at deloitte

Montag, 17. März 2008

Innovationsmanagement mit Web 2.0

Jeder Manager ist sich wohl der Tatsache bewußt, dass neue Produkte oder Dienstleistungen für den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens unerläßlich sind. Viele Unternehmen haben einen bereits mehr oder weniger gut funktionierenden Innovationsprozess installiert. Neben den klassischen Problemen die Unternehmen in diesem Feld haben übersehen sie oft welche Möglichkeiten sie hätten wenn sie gezielt und gekonnt die passenden Web 2.0 Tools einsetzen würden um den Innovationsprozess zu verbessern.

Zum Beispiel: Entwicklerteams entwickeln sehr oft ohne auf die Bedürfnisse des Kunden einzugehen, oder beschäftigen sich zu wenig mit dem Mitbewerb. Produkte werden immer öfter mit Features versehen, die der Markt eigentlich gar nicht benötigt. Hier würde es helfen mit seinen Kunden in Dialog zu treten und auf die Bedürfnisse einzugehen. Man könnte aus der Not eine Tugend machen und den Kunden unter Zuhilfenahme von Web 2.0 Tools am Entwicklungsprozess teilnehmen lassen. Die Bereitschaft des Kunden den Unternehmen zu helfen und dafür als Gegenleistung gute Produkte zu kriegen wird meist unterschätzt. Apple zum Beispiel praktiziert das seit der Einführung des iPods erfolgreich. Das Unternehmen lernt von seinen Kunden und entwickelt so das iPhone weiter, die Entwicklung des Mac Book Air basierte zu einem Großteil auf Kundenwünschen. Aber auch dort musste man Lehrgeld zahlen. Als man es verabsäumte auf Kundenbeschwerden die via Web 2.0 auf das Unternehmen hereinhagelten - ein technischer Fehler einer iPod Generation war schuld - zu reagieren, verlor man ganz schnell 4 Mrd US$ Börsenwert, so wie im letzten Beitrag erwähnt

Das firmeninterne Potential wird nur in den seltensten Fällen genutzt. Große Unternehmen verfügen oft über helle Köpfe, die jedoch auf Grund ihrer Stellung im Unternehmen oft unentdeckt bleiben oder noch schlimmer, sie wechseln mit ihren Ideen zum Mitbewerber. Ein nicht zu unterschätzendes Problem ist, dass viele Mitarbeiter nicht wissen wo sie ihre Ideen deponieren sollen. So ist immer wieder zu beobachten, dass Mitarbeiter ihre Ideen ohne offizielles Budget vorantreiben. Ein Ergebnis von Kommunikationsdefiziten.

Hier drängen sich interne Kommunikationstools wie Wikis nahezu auf, Mitarbeiter positiv dazu bewegen, zum einen Ihr Wissen und zum anderen Ihre Ideen preiszugeben. Dies verhindert auch das weit verbreitete Problem, dass Vorgesetzte mit Ideen von Mitarbeitern "hausieren" gehen. Das Web 2.0 eignet sich auch perfekt einer schlechten Innovationskultur entgegenzuwirken. Der Mitarbeiter hat nicht das Gefühl Zeit zu verschwenden wenn er sein Wissen einem unternehmensinternen Wiki speichert und so für andere nutzbar macht.

Zum Schluss möchte ich noch ein Beispiel bringen, wie Innovationsmanagement mit innovativen Ideen auch erfolgreicht weiter gefasst werden kann: Don Tapscott, der Author von Wikinomics, beschreibt in der Business Week den Fall der Goldabbau-Gesellschaft Goldcorp, die kurz vor dem Bankrott stand weil sie kein Gold mehr finden konnte. Das Unternehmen entschloss sich aus Verzweiflung ihre wichtigsten Firmengeheimnisse online zu stellen und einen Ideenwettbewerb auszuschreiben, der zur rettenden Idee führen sollte... (Den ausführlichen Artikel finden Sie hier)

Ich freue mich über Feedback und Berichte über eigene Erfahrungen mit Innovationsmanagement mit Web 2.0.

Robert Hadzetovic Robert Hadzetovic
Deloitte Consulting
rhadzetovic at deloitte
Zeichen der Zeit erkannt. krause_120
Hier Bloggen
Dr. Georg Krause
gkrause  deloitte.at
und das Deloitte Web 2.0-Team

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Über den Deloitte...
Über den Deloitte LLP Twitter Channel werden regelmäßig...
apinterits - 25. Jul, 06:51
und summize wurde kürzlich...
und summize wurde kürzlich in einem cash / equity...
Sierra - 23. Jul, 17:47
Zwitschern im Web 2.0...
Eine kurze Betrachtung von Twitter, Tipps zum erfolgreichen...
Andreas Pinterits - 11. Jul, 17:28
Danke für den Hinweis!...
Danke für den Hinweis! Andreas
Andreas Pinterits - 11. Jul, 14:09
kleiner Hinweis: "zu...
kleiner Hinweis: "zu diesem Blog auf Helge.at führte"...
Sierra - 2. Jul, 22:23

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Zuletzt aktualisiert: 25. Jul, 06:51

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