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    <title>Enterprise 2.0 Blog (von Deloitte.)</title>
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    <description>von Deloitte.</description>
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    <title>Enterprise 2.0 Blog</title>
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  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/5168423/">
    <title>Harte Zeiten für Baumärkte</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/5168423/</link>
    <description>Damit lockt man ja nun wirklich niemanden vorm Ofen vor. Auf einem Preisvergleisdienst nachzusehen wo ein und das Selbe Produkt billiger angeboten wird. (Übrigens haben &quot;Fachleute&quot; zu Beginn diesen Diensten keine bis extrem kurze Lebensdauer prognostiziert...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom Businessmodell eines Preisvergleisdienstes (dazu wird es einen eigenen Blog-Eintrag geben) lohnt es sich durchaus einen näheren Blick auf die Auswirkungen für den Handel zu nehmen. Ging man früher zum Fachhändler um die Ecke und ließ sich zum Thema Fernseher beraten um dann zu einem Elektrogroßmarkt zu fahre und das gute Stück um einiges günstiger zu kaufen, sieht die Sache heute noch ein Stück anders aus. Man geht zum Elektrogroßmarkt sieht sich das Objekt der Begierde an und bestellt es dann im Internet beim Bestpreisanbieter; läßt es liefern oder holt es ab. Wer jetzt meint, dass wegen &quot;der paar Euro&quot; der Aufwand nicht lohnt, ist gewaltig auf dem Holzweg. Es kann schon passierten das Haushaltsgeräte um bis zu 2/3 günstiger sind als im Elektrogroßmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch interessanter wird es wenn man über die Grenzen hinausschaut. In Deutschland ist in der Regel alles noch mal ein gutes Stück günstiger. Fast alle großen Onlinehändler dort liefern mittlerweile nach Österreich. Ein 30kg Paket für 17 &#8364;. Die Zeiten wo nur Waschmaschinen, Fernseher und Computer in Preisvergleisportalen gelistet wurden sind längst vorbei. Eine Bohrmaschine der Marke Bosch kostet bei einer großen Baumarktkette 270 &#8364;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;317&quot; alt=&quot;Preis-Bohrmaschine-Baumarkt&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/Preis-Bohrmaschine-Baumarkt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit wenigen Klicks findet man einen Onlinehändler in Lich (das ist eine Gemeinde mit 13.000 Einwohnern in Hessen) der die gleiche Bohrmaschine um 202 &#8364; anbietet. Für 17,95 &#8364; hat man sie 2 Tage später nach Österreich geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Bohrmaschine-PVP&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/Bohrmaschine-PVP.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Harte Zeiten für Baumärkte stehen bevor!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hannestreichl.com/kaufentscheidungen-internet-online-shop/&quot;&gt;Das sehen aber nicht Alle so....&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Spannend zu sehen ist eine andere Entwicklung. Das wichtigste Asset dieser Onlinehändler ist es viele positive Bewertungen zu haben. (neben einer guten Listung in den Preisvergleisportalen natürlich) Die Händler unternehmen nun alles nur erdenkliche um viele Bestnoten zu erzielen und deren digitale Reputation zu steigern. Wie macht man das? Man möchte es kaum glauben: mit ausgezeichnetem Kundenservice! Freundliches, hilfsbereites Telefonpersonal. Schnelle Lieferung, positiver Dialog mit dem Kunden, schnelle Reaktionszeiten auf E-Mails usw.&lt;br /&gt;
Wie wird sich das wohl auf den Handel auswirken? Was wenn die Hersteller direkt auf diesen Zug aufspringen, falls sie das nicht schon längst getan haben. Es ist wieder einmal zu befürchten, dass Unternehmen Entwicklungen verschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img title=&quot;Robert Hadzetovic&quot; height=&quot;106&quot; alt=&quot;Robert Hadzetovic&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/RobertHadzetovic.jpg&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Robert Hadzetovic &lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/rh-email.gif&quot; alt=&quot;rhadzetovic at deloitte&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>hadzro</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hadzro</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-04T10:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/5150703/">
    <title>Formen der Zusammenarbeit bei Online Enzyklopädien</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/5150703/</link>
    <description>&lt;b&gt;Google Projekt Knol und Wikipedia im Vergleich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzlich habe ich einen &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=1216325536428&quot;&gt;Artikel im Standard&lt;/a&gt; gelesen, der sich mit &lt;a href=&quot;http://knol.google.com&quot;&gt;Googles neuer Wissensplattform Knol&lt;/a&gt;  beschäftigt hat. In diesem wird sogar erwähnt, dass Knol sich zu einem Wikipedia-Killer etablieren wird. Beeindruckt von dieser starken Aussage habe ich mit diesem Thema befasst und einige Unterschied entdeckt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;278&quot; alt=&quot;Google-Projekt-Knol&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/Google-Projekt-Knol.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bei Knol gibt es mehrere Artikel zu einem Thema, die anhand eines Bewertungssytems gereiht werden. Bei Wikipedia arbeitet das Kollektiv an einen Artikel gemeinsam. Das bietet Firmen bei Knol neue Möglichkeiten, sich entsprechend positiv im Internet zu präsentieren, denn das Ändern des Artikels ist ohne die Mitarbeit des Autors nicht möglich. Dem kritischen Leser bleibt jedoch die Möglichkeit, sich in Kommentaren über den Inhalt zu äußern. &lt;br /&gt;
 Dieses Faktum kann sich aber natürlich auch sehr negativ auf die Reputation der Unternehmen niederschlagen. Das Verbessern der Artikel ist nur bei Wikipedia möglich und ist bei Knol somit außerhalb des Einflussbereiches der Firmen. &lt;br /&gt;
 Google möchte vor allem den Autor besonders hervorheben. Diese Idee soll vor allem Experten anlocken, die unter eigenem Namen Ihre Texte publizieren dürfen. &lt;br /&gt;
 Die Bandbreite der Wikipedia Artikel ist enorm und wird durch das Konzept von Google nicht zu übertreffen sein.&lt;br /&gt;
 Die Autoren bei Wikipedia werden mit Selbstverwirklichung, Ruhm, Ehrgefühl und dergleichen belohnt. Im Gegensatz dazu können die Verfasser bei Knol im Rahmen einer Umsatzbeteiligung am Gewinn partiziperen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade der letzt erwähnte Punkt hat mich ein wenig stutzig werden lassen. Hohe Mitgliederpartizipation ist einer der Schlüsselfaktoren für den Start und Aufrecherhaltung einer erfolgreichen Online-Community Wie konnte Wikipedia zu so einem großen Organismus heranwachsen, ohne auch nur einen  Cent an die Autoren zu bezahlen? Natürlich arbeitet Wikipedia mit kleineren Motivationshäppchen (Rankings/ Bewertungen), um seine Autoren bei Laune zu halten und Leser für Beiträge zu akquirieren. Der Begriff sozial Belohnung spielt hier wohl eher eine bedeutende Rolle. Der Gewinn an Reputation und die Möglichkeit, ein Teil eines ganzen Projektes zu werden und die ganze Welt daran teilhaben zu lassen, hat tausende Autoren zum Mitwirken animiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Faktoren und noch einige mehr haben Wikipedia zu dem geformt, was es heute ist. Eine interaktive Wissensplattform, die eine &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/computer-technik/internet/:%0A%09%09stern-Test%0A%09%09%09-Wikipedia-Brockhaus/604423.html&quot;&gt;traditionsreiche Enzyklopädie wie Brockhaus in einem direkten Vergleich deutlich hinter sich gelassen hat&lt;/a&gt;. Dieser Tatsache sind sich sicher auch die Experten bei Knol bewusst, die auch die Aussage, einen Wikipedia-Killer schaffen zu wollen, nicht bestätigen:Google ist froh über den Erfolg von Wikipedia heißt es hier vom zuständigen Projektmanager Cedric Dupont.&lt;br /&gt;
Faszit: Googles Knol sollte man nicht als direkten Konkurrenten von Wikipedia betrachten, da die Plattform auf andere Schwerpunkte setzt und mit diesem Konzept eher einer online Fachzeitschrift ähnelt. Knol besitzt sehr viel Potential im Sinne von Mehrwertgenerierung mit Werbeeinahmen für den Konzern. Außer das Projekt erweist sich ebenso als Flop, wie es bei dem &lt;a href=&quot;http://answers.google.com/answers/&quot;&gt;Projekt Google Answers (2002-2006) &lt;/a&gt;der Fall war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;104&quot; alt=&quot;Lukas-Hoffelner&quot; width=&quot;80&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/Lukas-Hoffelner.jpg&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Lukas Hoffelner
&lt;br /&gt;(Gastblogger)
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>Andreas Pinterits</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Andreas Pinterits</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-27T07:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/5120687/">
    <title>Web 2.0-ist JETZT der richtige Zeitpunkt für Investitionen</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/5120687/</link>
    <description>Dass Web 2.0 derzeit in aller Munde ist, ist wenn man die Medien auch nur oberflächlich verfolgt, schwer zu übersehen. Dass sich das Nutzungsverhalten des Internet bei den Kunden ändert, ebenfalls nicht (bei meiner eben zu Ende gegangenen Asien Reise konnte ich einen Eindruck gewinnen, wie weit das noch gehen wird; kaum ein Tisch in einem Restaurant oder Kaffeehaus, auf dem nicht auf mindestens einem Laptop herumgetippt wird; Internet Kaffees bei denen die iPhone Docking Station im Tisch integriert ist und die dazugehörigen Lautsprecher, in Plexiglas-Halbkugeln versteckt über dem Sessel schweben...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;AsienUrlaub-1613web&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/AsienUrlaub-1613web.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, die sich jedoch für jeden verantwortungsvollen Manager stellt, zahlt es sich schon aus in diese neue Technologie zu investieren? Ist der Markt schon reif genug? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu einige Erfahrungen aus Projekten betreffend möglicher Vorteile, die sich bei einem frühen Einstieg in das Thema lukrieren lassen und die nicht unmittelbar auf der Hand liegen (wie der vielzitierte first-mover Effekt gegenüber den Kunden):&lt;br /&gt;
	Gratis-PR: &lt;br /&gt;
der ERSTE Blog/das ERSTE Web 2.0 Portal zu einem Thema, die ERSTE Web 2.0 Anwendung in einer bestimmten Branche, die ERSTE Web 2.0 Marketingkampagne o.ä. finden in den Medien entsprechenden Widerhall noch dazu, wo das Thema Web 2.0 derzeit bei den Medien hohe Aufmerksamkeit genießt; &lt;br /&gt;
die zweite, dritte oder vierte Lösung des selben Themas sind dann nicht mehr so einfach redaktionell zu vermarkten;&lt;br /&gt;
	Geringere Kosten:&lt;br /&gt;
viele Firmen, die im Bereich Web 2.0 tätig sind (z.B. Softwarefirmen), sind bereit, um sich in diesem Markt zu positionieren und entsprechende Referenzen zu gewinnen, erhebliche Nachlässe auf ihre Preislisten zu gewähren;&lt;br /&gt;
	Attraktivität für Mitarbeiter:&lt;br /&gt;
neue Themen sind für Mitarbeiter sehr attraktiv. Dies gilt in hohem Masse gerade auch für das Web 2.0 Thema, bei dem viele Mitarbeiter persönliche Erfahrung im Umgang mit Web 2.0 Tools einbringen können und auch gerne die Gelegenheit nutzen sich im Rahmen eines Projektes ihre diesbezüglichen Erfahrungen auszubauen; darüberhinaus ist in Web 2.0 Projekten ein hohes Maß an Kreativität bei der Suche nach Lösungen erforderlich, da es erst wenige Standards oder best-practice Beispiele gibt und die Mitarbeiter sich daher als kreative Gestalter von Lösungen einbringen können;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein Jahr Marktvorteil, kann 20% Kostenvorteil mit sich bringen&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
(Karl-Heinz Bekurts, dt. Manager)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img title=&quot;Dr. Georg Krause&quot; height=&quot;110&quot; alt=&quot;Dr. Georg Krause&quot; width=&quot;80&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/Pressefoto-Georg.jpg&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Dr. Georg Krause&lt;br /&gt;
gkrause@deloitte.at
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>hadzro</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hadzro</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-13T07:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/5116543/">
    <title>B.I.G. Webscreening für Enterprise 2.0</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/5116543/</link>
    <description>Wir haben &lt;a href=&quot;http://www.intelligence-group.com/&quot;&gt;B.I.G. - die Business Intelligence Group&lt;/a&gt; - in Berlin besucht um uns deren Produkt &lt;a href=&quot;http://www.intelligence-group.com/pages/big_screen.asp&quot;&gt;B.I.G. Screen&#0153; &lt;/a&gt; anzusehen. Ähnlich wie &lt;a href=&quot;http://www.modul.ac.at/scharl&quot;&gt;Arno Scharl von der MODUL University Vienna&lt;/a&gt; mit seinem  &lt;a href=&quot;http://www.idiom.at/&quot;&gt;Forschungsprojekt IDIOM,&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://enterprise20.twoday.net/stories/4960484/&quot;&gt; dem wir ja bereits berichtet haben&lt;/a&gt;, erlaubt es diese Technologie das Internet zu durchforsten (crawlen) und darauf textbasierte statistische Analysen zu machen. Anders gesagt, B.I.G. Screen&#0153;  erlaubt es, das Web 2.0 auf die Relevanz bestimmter Themen und deren Zusammenhänge hin zu untersuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;B.I.G. Screen&quot; height=&quot;193&quot; alt=&quot;B.I.G. Screen&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/BIGScreen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte meinen, dass Werkzeuge wie &lt;a href=&quot;http://www.google.at/blogsearch?hl=de&quot;&gt;Google Blog Search&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://search.twitter.com/&quot;&gt;Twitter Search (ehemals Summize)&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/&quot;&gt;Technorati&lt;/a&gt;, die ebenfalls erlauben, Blog- oder Foreneinträge zu Themen zu finden ausreichen, und es deshalb nicht notwendig ist, extra Analysen dafür anfertigen zu lassen oder Software zu kaufen. Die Technologie von B.I.G. kann jedoch viel mehr. Jede Quelle, jeder Beitrag und die identifizierten Themen bzw. Schlagwörter werden durch ein eigenes statistisch fundiertes System auf dessen Relevanz bewertet.  Das System zeigt auf, welche neuen Themen in dem definierten Themenkontext identifiziert wurden und welche Themen sozusagen auslaufen. So werden plötzlich Themen sichtbar, von denen man nie gedacht hätte, dass man als Unternehmen damit in Verbindung gebracht wird. Ohne solche Techniken hätte man dann wohl auch nie davon erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Analyse der entstehenden &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_(Soziologie)&quot;&gt;sozialen Netzwerke&lt;/a&gt; können zu jedem Thema auch die wichtigsten Autoren bzw. Meinungsführer erkannt werden. Durch Auswertung der Tonalität von Beiträgen kann B.I.G. Screen&#0153;  festellen, ob Personen für oder gegen bestimmte Dinge eintreten. Mit dieser Information ist es möglich, gezielt in den entsprechenden Blogs und Foren mitzureden um in einen Dialog mit den Leuten zu kommen, die sich tatsächlich mit den eigenen Produkten auseinandersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst: Für Jemanden der wissen möchte, was im Web 2.0 von wem und wie gesagt wird, bietet die Business Intelligenge Group einen umfassenden Werkzeugkasten an. In das Geschehen einzubringen muss man sich jedoch noch selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img title=&quot;Andreas Pinterits&quot; height=&quot;104&quot; alt=&quot;Andreas Pinterits&quot; width=&quot;80&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/AndreasPinterits-jpg.jpg&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Andreas Pinterits&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/ap-email.gif&quot; alt=&quot;apinterits at deloitte&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>Andreas Pinterits</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Andreas Pinterits</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-11T08:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/5097798/">
    <title>Das Deloitte Web 2.0 Team stellt sich vor</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/5097798/</link>
    <description>&lt;table cellpadding=&quot;10&quot;&gt;  &lt;tr &gt;&lt;td&gt;
&lt;img title=&quot;Robert Hadzetovic&quot; height=&quot;106&quot; alt=&quot;Robert Hadzetovic&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/RobertHadzetovic.jpg&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Robert Hadzetovic &lt;br /&gt;
Deloitte Consulting&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/rh-email.gif&quot; alt=&quot;rhadzetovic at deloitte&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.xing.com/profile/Robert_Hadzetovic&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;me&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.xing.com/img/buttons/9_de_btn.gif&quot; width=&quot;80&quot; height=&quot;15&quot; alt=&quot;XING&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt; 
&lt;img title=&quot;Dr. Georg Krause&quot; height=&quot;110&quot; alt=&quot;Dr. Georg Krause&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/Pressefoto-Georg.jpg&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Dr. Georg Krause&lt;br /&gt;
Partner/Geschäftsführer Deloitte Consulting&lt;br /&gt;
gkrause@deloitte.at&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.xing.com/profile/Georg_Krause2&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;me&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.xing.com/img/buttons/9_de_btn.gif&quot; width=&quot;80&quot; height=&quot;15&quot; alt=&quot;XING&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img title=&quot;Mag. Nicole Löschl&quot; height=&quot;114&quot; alt=&quot;Mag. Nicole Löschl&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/deloittetestimonial235-3.jpg&quot; /&gt;  
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Mag. Nicole Löschl&lt;br /&gt;
Deloitte Consulting&lt;br /&gt;
nloeschl@deloitte.at	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.xing.com/profile/Nicole_Loeschl&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;me&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.xing.com/img/buttons/9_de_btn.gif&quot; width=&quot;80&quot; height=&quot;15&quot; alt=&quot;XING&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img title=&quot;Andreas Pinterits&quot; height=&quot;104&quot; alt=&quot;Andreas Pinterits&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/AndreasPinterits-jpg.jpg&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Dr. Andreas Pinterits&lt;br /&gt;
Deloitte Consulting&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/ap-email.gif&quot; alt=&quot;apinterits at deloitte&quot; /&gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.xing.com/profile/Andreas_Pinterits&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;me&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.xing.com/img/buttons/9_de_btn.gif&quot; width=&quot;80&quot; height=&quot;15&quot; alt=&quot;XING&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>deloitte</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 deloitte</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-31T11:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/5097090/">
    <title>Schwarmintelligenz trifft auf EURO 2008</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/5097090/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ein Rückblick auf das EM-Börsespiel von Deloitte und FH-Wien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Monate vor Start der EURO 2008 haben wir uns überlegt welchen Beitrag das Web 2.0 Team zu diesem Thema leisten könnte. Da es ja schon genug mehr oder weniger langweilige Ideen dazu gab, kam uns die Idee Fussball/EURO 2008/Wirschaft/Web 2.0 miteinander zu verbinden und eine &lt;a href=&quot;http://www.emboerse.at&quot;&gt;EM-Börse&lt;/a&gt; zu initiieren. Gemeinsam mit der Firma &lt;a href=&quot;http://www.prokons.at&quot;&gt;prokons&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.fh-wien.ac.at&quot;&gt;FH Wien&lt;/a&gt; setzen wir www.emboerse.at um. Zum Mitspielen eingeladen waren alle Mitarbeiter von &lt;a href=&quot;http://www.deloitte.at&quot;&gt;Deloitte&lt;/a&gt;, Studenten der FH Wien sowie Kunden von Deloitte. Deloitte stellte jedem Mitspieler 2 als Startkapital zur Verfügung. Das Geld wurde schließlich einem guten Zweck zugeführt, einem &lt;a href=&quot;http://www.caritas.at&quot;&gt;Waisenhausprojekt in der Ukraine&lt;/a&gt;. Mitspieler hatten die Möglichkeit zusätzliches Geld zu spenden und dadurch ihr Portfolio zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;189&quot; alt=&quot;preisverleihung-emboerse&quot; width=&quot;244&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/preisverleihung-emboerse.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel war es durch geschicktes Handeln eine bestmögliche Wersteigerung zu erzielen. Den Siegern winkten schöne Preise; Reisen für Deloitte Kunden, &quot;Studiengebührengutscheine&quot; für FH-Studenten. Es war wirklich faszinierend zu sehen wie sich die Börse bzw. die Kurse der einzelnen Mannschaften entwickelten. Nach ein paar Stunden waren die Aktienkurse der 16 teilnehmenden Mannschaften nahezu ident im Ranking wie die der landläufigen Wettbüros. Ein Hinweis darauf, dass Schwarmintelligenz bei solchen Prognosemärkten tatsächlich reibungslos funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant waren die verschiedenen Taktiken, die bei der Preisverleihung natürlich analysiert und diskutiert wurden. Während einige Mitspieler auf wildes Spekulieren und kurzfristige Preisveränderungen setzten, war meineTaktik alle Österreich Aktien zu kaufen und auf einen Titel von Österreich zu hoffen. Ein anderer Kollege hatte gleich zu Beginn, wenn auch durch einen Irrtum, jede Menge Holland Aktien gekauft als sie noch erschwinglich waren. Als die Holländer dann so gut gespielt haben und jeder mit dem Europameistertitel der Oranjes rechnete stieg der Kurs in astronomische Höhen und er war kurze Zeit sogar unter den Top 10 des Zwischenrankings zu finden. Aber eben nur kurze Zeit...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten auf jeden Fall sehr viel Spaß damit, und konnten sehen wie mittels Web 2.0 nützliches mit angenehmen verbunden werden kann. Eine Kollegin meinte heute sogar: &quot;Schade, dass es schon vorbei ist, war irgendwie lustig...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img title=&quot;Robert Hadzetovic&quot; height=&quot;106&quot; alt=&quot;Robert Hadzetovic&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/RobertHadzetovic.jpg&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Robert Hadzetovic &lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/rh-email.gif&quot; alt=&quot;rhadzetovic at deloitte&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>hadzro</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hadzro</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-31T08:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/5053416/">
    <title>Zwitschern im Web 2.0 - Tipps, Tools und Typen</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/5053416/</link>
    <description>&lt;b&gt;Eine kurze Betrachtung von Twitter, Tipps zum erfolgreichen Twittern und eine kleine Typologie von Twittern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://twitter.com/&quot;&gt;auf 140 Zeichen pro Blog beschränkte Micro-Blogging-Plattform Twitter&lt;/a&gt; lädt ein, kurze Statements in die Welt zu rufen.  Ein Vergleich mit &lt;a href=&quot;htttp://www.xing.com&quot;&gt;Xing&lt;/a&gt; auf &lt;a href=&quot;http://www.alexa.com&quot;&gt;Alexa.com&lt;/a&gt; zeigt, dass die Plattform mittlerweile eine beachtliche Reichweite besitzt. Ein potentielles Werkzeug, um sich selbst oder seine Ideen zu vermarkten also.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Twitter.com gegen Xing.com auf Alexa&quot; height=&quot;359&quot; alt=&quot;Twitter.com gegen Xing.com auf Alexa&quot; width=&quot;618&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/twittervsxing.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.alexa.com&quot;&gt;http://www.alexa.com&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tipps zum erfolgreichen Twittern&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Im  &lt;a href=&quot;http://twitter.com/apinterits&quot;&gt;Selbstversuch&lt;/a&gt; und beim Betrachten anderer Twitterer erkennt man dann rasch die Tücken des Systems. Ohne Idee, was man eigentlich sagen will, kann es schnell passieren, dass man Twitter wie ein Chat-Programm nutzt. Das wäre dem Ziel der Selbstvermarktung nicht wirklich zuträglich. Abhilfe schafft dieser gut aufbereitete Beitrag , wie man Twitter zur Vermarktung nutzen kann: &lt;a href=&quot;http://klauseck.typepad.com/prblogger/2008/05/erfolgreich-twi.html&quot;&gt;30 Tipps zum erfolgreichen Twittern bei &lt;em&gt;PR-Blogger&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tools&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://web2.socialcomputingmagazine.com/endless_conversation_the_unfolding_saga_of_blogs_twitter_.htm&quot;&gt;Dion Hinchcliffe&apos;s Web 2.0 Blog&lt;/a&gt; hat eine tolle Liste von Tools rund um &lt;a href=&quot;http://www.twitter.com&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;. Von der Analyse eigener &lt;em&gt;Tweeds&lt;/em&gt; zur runden Darstellung des eigenen &lt;em&gt;Freundeskreises&lt;/em&gt; gibt es hier einiges zu entdecken. An dieser Stelle 3 Tools, die auf jeden Fall einen Klick wert sind (noch mehr gibt es natürlich im &lt;a href=&quot;http://web2.socialcomputingmagazine.com/endless_conversation_the_unfolding_saga_of_blogs_twitter_.htm&quot;&gt;original Blog&lt;/a&gt;) :

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://summize.com/&quot;&gt;Summize&lt;/a&gt;, weil man damit Twitter durchsuchen kann und so Personen zu Themen finden kann. &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://twistori.com/&quot;&gt;Twistori&lt;/a&gt;, weil ich die Idee gut finde.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://twittearth.com/&quot;&gt;Twittearth&lt;/a&gt;, weil es gut aussieht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;  

&lt;b&gt;Typen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Als Abschluss will ich hier noch eine auf eigenen Beobachtungen beruhende (und sicher nicht vollständige) Twitter-Typologie präsentieren :-)

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Profis: Viele Blogger nutzen Twitter um andere Blogger zu finden, sich zu vernetzen, und eigene Blogs zu promoten. Eine Mischung aus allgemeinen Infos, direkten Nachrichten an andere Nutzer und Hinweise auf eigene oder andere Blogs&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Talkatives: Informieren die Umwelt gerne über Ihr Tagesgeschehen, relativ wenig direkter austausch mit anderen Twittern.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Chatter: Hauptsächlich direkte Kommunikation mit anderen Twittern&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Lurker: &gt;1000 abonnierte Twitter aber selbst fast stumm&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Info-Channels: Quasi professionelle Services die Nachrichten in die Welt verbreiten wie ein Fernsehsender.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Achja, und besuchen Sie doch mal den &lt;a href=&quot;http://twitter.com/DeloitteLLP&quot;&gt;Deloitte-LLP Twitter&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img title=&quot;Andreas Pinterits&quot; height=&quot;104&quot; alt=&quot;Andreas Pinterits&quot; width=&quot;80&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/AndreasPinterits-jpg.jpg&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Andreas Pinterits&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/ap-email.gif&quot; alt=&quot;apinterits at deloitte&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>Andreas Pinterits</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Andreas Pinterits</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-11T13:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/5028335/">
    <title>Customized M&amp;M&apos;s - sorry, no delivery outside US ... :o(</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/5028335/</link>
    <description>Ich muss schon zugeben, dass es alle etwas aus der Ruhe gebracht hat und vielen Teilnehmern der Web 2.0 Tagung ein Lächeln entlockt hat, aber es ist uns dennoch in Erinnung geblieben ... der Vorschlag (bzw. war es wohl doch eher die Wortwahl) von &lt;a href=&quot;http://www.hahn.at/team/roland-hahn&quot;&gt;Roland Hahn&lt;/a&gt; m&amp;m&apos;s individuell bedrucken zu lassen scheint ein toller Gag für so manche Events zu sein. &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;all_colors_mm&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/all_colors_mm.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Neugierig wie ich bin schaut man sich die Sache tatsächlich einmal an...  schnell mal über die &lt;a href=&quot;http://www.google.at&quot;&gt;Google&lt;/a&gt;-Suche das Schlagwort eingegeben und schon ist man dabei seine eigenen &lt;a href=&quot;http://www.mymms.com/customprint/&quot;&gt;m&amp;m&apos;s &lt;/a&gt;zu gestalten...  egal ob Spruch oder extravagante Farbgestaltung - kein Wunsch bleibt offen. Tolle Idee muss man sagen!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil no delivery ouside US - eigentlich sehr schade und ein ziemliches Manko, wo doch wir Europäer auch m&amp;m&apos;s naschen  :o(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die Frage offen, wenn man schon als gutes Beispiel für consumer-based products vorangehen möchte, wo eigentlich das Problem liegt, diese auch international zu versenden... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img title=&quot;Mag. Nicole Löschl&quot; height=&quot;114&quot; alt=&quot;Mag. Nicole Löschl&quot; width=&quot;80&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/deloittetestimonial235-3.jpg&quot; /&gt;  
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Mag. Nicole Löschl&lt;br /&gt;
nloeschl@deloitte.at&lt;br /&gt;

&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>Nicole Löschl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nicole Löschl</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T06:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/5021684/">
    <title>10 Highlights der gestrigen Web 2.0 Konferenz</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/5021684/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.businesscircle.at/veranstaltung.asp?vid=1115&quot;&gt;Web 2.0 in der Unternehmenspraxis&lt;/a&gt; brachte ein abwechslungsreiches Programm. Vom jungen &lt;a href=&quot;http://www.kununu.com&quot;&gt;kununu&lt;/a&gt;, über Tool-Anbieter &lt;a href=&quot;http://www-306.ibm.com/software/lotus/products/connections/&quot;&gt;IBM mit Lotus Connections&lt;/a&gt; hin zu Unternehmen wie der &lt;a href=&quot;http://www.bewag.at&quot;&gt;BEWAG, die sich bereits intensiv mit Web 2.0 beschäftigen&lt;/a&gt;. An dieser Stelle möchte ein ein paar bemerkenswerte Eindrücke der Konferenz (in chronologischer Reihenfolge) erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. BEWAG&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Vortrag von &lt;a href=&quot;http://blog.bewag.at&quot;&gt;Ing. Mag. Hans Lukits&lt;/a&gt; hat mich insofern beeindruckt, als dass man wieder mal erkennen konnte, wie weitsichtig das Unternehmen in vielen Angelegenheiten handelt. Seine Buchtipps: &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Our-Iceberg-Melting-Succeeding-Conditions/dp/0230014208/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1214490850&amp;sr=8-1&quot;&gt;Our Iceberg is melting &lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Wikinomics-Mass-Collaboration-Changes-Everything/dp/1591841380/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1214490897&amp;sr=8-1&quot;&gt;Wikinomics&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Edelwiser: Skis zum selbst designen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Herr &lt;a href=&quot;https://www.xing.com/profile/Erwin_Werdenigg&quot;&gt;Erwin Werdenigg&lt;/a&gt; zeigte wie man mit innovativen Ideen und ungewöhnlichen Geschäftsmodellen erfolgreich sein kann: &lt;a href=&quot;http://www.edelwiser.com&quot;&gt;Individuelle Ski von Edelwiser&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. No More Web 2.0 Tagclouds&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sehr erfrischend: Im Business Turbo Enterprise 2.0 Vortrag von DI Dr. Michael Andrae von &lt;a href=&quot;http://www.qualysoft.at/&quot;&gt;Qualysoft &lt;/a&gt; war eine Tagcloud zu sehen in der im Wesentlichen folgende Worte standen: &quot;No More Web 2.0 Tagclouds&quot;. Als ich ihn darauf gesprochen habe, meinte er es gäbe schon so viele Erkärungen zu Web 2.0, man sollte mal lieber neue Tagclouds erstellen und zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4.  Es gibt wieder Nogger&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hahn.at/blog/&quot;&gt;Roland Hahn&lt;/a&gt; hat für uns aufgedeckt: Nachdem sich große Gruppen von Personen auf &lt;a href=&quot;http://www.xing.com&quot;&gt;Xing&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.studivz.net/&quot;&gt;StudiVZ&lt;/a&gt; etc. gebildet hatten, die sich für die Wiederaufnahme von &lt;a href=&quot;http://www.eskimo.at/at_de/products/eskimo/eskimo_impuls/102/default.aspx&quot;&gt;Nogger-Eis&lt;/a&gt; aussprachen, hat dies Eskimo auch tatsächlich getan. Tolle Reaktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5. Informationsverbreitung durch Blogs&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.knallgrau.at/&quot;&gt;Dieter Rappold von Knallgrau&lt;/a&gt; hatte einige interessante Infos auf Lager. Zum Beispiel die Geschichte wie ein &lt;a href=&quot;http://twitter.com/simonk2309/statuses/821116324&quot;&gt;Twitter Eintrag&lt;/a&gt; über den möglichen Kauf eines Grundstücks durch Google zu &lt;a href=&quot;http://www.helge.at/2008/05/eroeffnet-google-niederlassung-in-oesterreich/&quot;&gt;diesem Blog auf Helge.at führte&lt;/a&gt; um dann &lt;a href=&quot;http://www.helge.at/2008/05/das-handelsblatt-uber-den-hintergrund-der-google-story/&quot;&gt;schließlich ein paar Tage später im Handelsblatt zu landen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schöner Erfolg für Knallgrau war das &lt;a href=&quot;http://www.sierralog.com/stories/4985830/&quot;&gt;Virale Seeding von BMW GINA Light Visionary Model&lt;/a&gt;. Hier wurde ein paar Tage vor der offiziellen Presseankündigung bereits ein &quot;sneak&quot; Video im Web verteilt um Aufmerksamkein zu schüren. Das offizielle Web-Video das gleichzeitig mit der Pressevorstellung veröffentlicht wurde, konnte dann binnen 48 Stunden über 1,1 Mio Views auf YouTube erzielen. Alle Achtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6. Web 2.0 Tipps von der Telekom&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://denkbloggade.telekom.at/&quot;&gt;Mag. Oliver Nitz - DenkBloggAde - von der Telekom&lt;/a&gt; hat uns seine Tipps für erfolgreiches Enterprise 2.0 in Unternehmen verraten:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Web 2.0 ernst nehmen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;In kleinen Teams starten&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Den Leuten den Nutzen klar machen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Enterprise 2.0 ist eine kulturelle Herausforderung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Vielen Dank, das sehen wir auch so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7. Google Transit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.google.at/transit&quot;&gt;Google kennt nun auch die Fahrpläne öffentlicher Verkehrsmittel&lt;/a&gt;. Wieder ein neues tolles Service. Zwar nicht neu, aber auch sehr schön. &lt;a href=&quot;http://www.google.at/trends&quot;&gt;Google Trends&lt;/a&gt;. Bei der Podiumsdiskussion konnte damit zum Beispiel gezeigt werden, dass die Leute sich doch mehr für Banken interessieren als für Kaugummis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8. vol.at&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vol.at/&quot;&gt;Markus Raith von vol.at&lt;/a&gt; wusste einiges über Webportale zu berichten. Immerhin ist vol.at seit 1995 im Geschäft. Der Ansatz des Portals ist nicht abzuwarten bis eine Funktion so gefragt ist, das man sie auch implementieren sollte. Vielmehr werden ständig neue Dinge ausprobiert. Dinge die gut ankommen bleiben, das was nicht funktioniert kommt wieder weg. Vol.at kann mit dieser Strategie Erfolg verzeichnen: Der Umsatz des Medienportals ist mittlerweile gleichauf mit dem Offline-Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;9. Diskussionspanel - pro &amp; contra Web 2.0&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Erstaunlich wie die anfängliche Abwehrhaltung großer Unternehmen zu Web 2.0 im Publikum auf Unverständnis stieß. Schließlich konnte man sich in der Diskussion dann darauf einigen, dass man sich dem Thema durchaus annehmen sollte um die rasante Entwicklung zumindest nicht aus den Augen zu verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10. Google Rubiks Cube&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Abseits der Präsentationen war noch ein weiteres Highlight der Konferenz zu beobachten. Die Rubiks Cube Würfel, die am Google Stand verteilt wurden gingen sozusagen weg wie die warmen Semmeln. Immer wieder stieß man auf Diskussionen wie der Zauberwürfel fachgerecht gelöst werden kann. &lt;a href=&quot;http://www.mjasmund.de/verschiedenes_zauberwuerfel_loesung.html&quot;&gt;Für alle, die den Würfel mitgenommen haben hier nochmals ein paar Lösungshinweise&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soviel zu den Dingen die mir besonders aufgefallen sind. &lt;i&gt;Da an dieser Stelle sicherlich noch viel mehr zu berichten wäre, frage ich Sie, was Ihnen gut gefallen hat.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img title=&quot;Andreas Pinterits&quot; height=&quot;104&quot; alt=&quot;Andreas Pinterits&quot; width=&quot;80&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/AndreasPinterits-jpg.jpg&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Andreas Pinterits&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/ap-email.gif&quot; alt=&quot;apinterits at deloitte&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>Andreas Pinterits</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Andreas Pinterits</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T13:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/5017561/">
    <title>Vom Aussterben bedrohte Geschäftsmodelle</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/5017561/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ein Live-Blog von der Web 2.0 Konferenz in Wien.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Marriott Hotel ist der Konferenzraum bereits gut gefüllt, die heutige &lt;a href=&quot;http://www.businesscircle.at/veranstaltung.asp?vid=1115&quot;&gt;Web 2.0 Konferenz&lt;/a&gt; hat begonnen. Der erste Vortrag von Robert Hadzetovic von &lt;a href=&quot;http://www.deloitte.com/at/enterprise20&quot;&gt;Deloitte&lt;/a&gt; beschäftigt sich mit Branchen, die massive Auswirkungen von Web 2.0 auf ihr Geschäftsmodell erfahren haben und skizziert Branchen, die in der nächsten Zeit Veränderungen erleben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Kollege Hadzetovic spannt dabei den Bogen von der Musikindustrie, die duch Tauschbörsen wie Napster und neue Marktteilnehmer wie &lt;a href=&quot;http://www.apple.com&quot;&gt;Apple&lt;/a&gt; mit iTunes verändert wurde, wie &lt;a href=&quot;http://www.wikipedia.de&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; den Enzyklopädie Markt auf den Kopf gestellt hat, über Partnerbörsen bis hin zu Reisebüros. Danach werden sehr interessante Entwicklungen für den Software-Markt, Filmindustrie, die Medien- und Werbebranche und Versicherungen und Banken beschrieben. Zum Beispiel stellt &lt;a href=&quot;http://www.prosper.com/&quot;&gt;Prosper&lt;/a&gt;, eine Peer-to-Peer Kreditvermittlung, ein sehr spannendes Beispiel für ein Geschäftsmodell im Bankenbereich dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Ing. Mag. Hans Lukits bei seinem Vortrag auf der Web 2.0 Konferenz&quot; height=&quot;188&quot; alt=&quot;Ing. Mag. Hans Lukits bei seinem Vortrag auf der Web 2.0 Konferenz&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/Web20Konferenz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Vorträge werden von Dr. Georg Krause über weitere Trends und Einsatzmöglichkeiten von Web 2.0 sein. Danach folgt &lt;a href=&quot;http://blog.bewag.at&quot;&gt;Ing. Mag. Hans Lukits&lt;/a&gt;, Vorstandssprecher der BEWAG, der über seine Erfahrungen mit Web 2.0 als Führungskraft eines Konzerns berichtet. Weitere  Themen der Konferenz werden Web 2.0 Instrumente, die Suche nach Arbeitskräften über solche Werkzeuge, Marketing 2.0 und eine Diskussionspanel pro &amp; contra Web 2.0 sein. Ich freue mich jedenfalls schon auf die interessanten Vorträge die heute noch kommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/Andreas-Pinterits.jpg&quot; alt=&quot;Andreas Pinterits&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Dr. Andreas Pinterits&lt;br /&gt;
Consultant, Deloitte Consulting&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/ap-email.gif&quot; alt=&quot;apinterits at deloitte&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>deloitte</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 deloitte</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T08:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/4960484/">
    <title>Die Gestaltung des virtuellen Raums</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/4960484/</link>
    <description>MODUL University Vienna entwickelt leading edge Web 2.0 Technologien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &quot;coffee to go&quot; am Wiener &lt;a href=&quot;http://www.wien-vienna.at/blickpunkte.php?ID=1239&quot;&gt;Kahlenberg&lt;/a&gt; wird fair trade Biokaffee im Papptässchen und Biolimo im Plastikbecher serviert. Von dort oben hat man einen klaren Blick auf ganz Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den hat auch &lt;a href=&quot;http://www.modul.ac.at/scharl&quot;&gt;Prof. DDr. Arno Scharl&lt;/a&gt;, Vizerektor der MODUL University Vienna welche ebenfalls am Wiener Kahlenberg, gleich nebenan, gelegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.idiom.at/&quot;&gt;IDIOM (Information Diffusion accross Interactive Online Media)&lt;/a&gt; heißt das Projekt des &lt;a href=&quot;http://www.modul.ac.at/nmt&quot;&gt;Instituts für Neue Medientechnologie&lt;/a&gt;, das sich mit der Analyse von Web basierten Daten beschäftigt. Medienseiten, Blogs und Firmenseiten werden automatisch auf Ihre Inhalte untersucht und ausgewertet. So kann man z.B. beim &lt;a href=&quot;http://www.ecoresearch.net/election2008/&quot;&gt;US Election 2008 Web Monitor&lt;/a&gt; sehen welche Präsidentschaftskandidaten im Moment populär sind, mit welchen Themen Sie in Verbindung gebracht werden. Da das System erkennt, ob bestimmte Themen eher positiv oder negativ besetzt sind, kann man sogar sagen ob dies gut oder schlecht für die jeweiligen Kandidaten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;US Election 2008 Web Monitor&quot; height=&quot;252&quot; alt=&quot;US Election 2008 Web Monitor&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/US-Election-2008-Web-Monitor.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns das vom &lt;a href=&quot;http://www.fit-it.at/&quot;&gt;FIT-IT Programm&lt;/a&gt; geförderte Projekt IDIOM mit Prof. DDr. Scharl angesehen um herauszufinden, ob diese Technologie für Wirtschaftsunternehmen einsetzbar wäre.&lt;br /&gt;
Damit ein Unternehmen erfolgreich im Web präsent ist, muß es sich positionieren. Voraussetzung für die Positionierung ist es, die Ausgangsposition und die Umgebung zu kennen.&lt;br /&gt;
Derzeit und damit komme ich wieder zum klaren Blick, haben Untenehmen keine Sicht darauf wo &quot;ihre&quot; Themen im Web diskutiert werden und wo sie sich in den Meinungsbildungsprozess einklinken können.&lt;br /&gt;
An welche Themen kann man andocken? Wo werden diese diskutiert? Wer besetzt diese Themen im Moment? Welche anderen Themen werden damit verknüpft? Wird Unternehmen A, das sich mit dem Thema B positionieren will, überhaupt damit in Verbindung gebracht? Die semantische Analyse (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Semantik&quot;&gt;siehe Semantik&lt;/a&gt;) des Web hat jedenfalls interessante Zusammenhänge mit der öffentlichen Meinung. So war der oben erwähnte Election Monitor durchaus in der Lage Umfrageanalysen von Meinungsforschungsinstituten nachzubilden bzw. vorauszusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nintendo-europe.com/&quot;&gt;Nintendo&lt;/a&gt; unterstützte die Produkteinführung seiner WII Konsole mit einer Crawler Technologie. Kurz nach Markteinführung in den USA gab es User Berichte im Internet, wonach der Controller, den der Spieler in der Hand hält beim spielen in den Fernseher flog und diesen zerstörte. Nintendo ersetzte sofort bei allen auf dem Markt befindlichen Geräten den Sicherheitsriemen. Nintendo kann durch die kontinuierliche Beobachtung des Markts seine Stellung ausbauen und ist heute die meistverkaufte Konsole (siehe &lt;a href=&quot;http://www.computerbase.de/news/consumer_electronics/konsolen/nintendo/2007/august/wii_konsole/&quot;&gt; Wii ist nun die meistverkaufte aktuelle Konsole&lt;/a&gt;), neben XBOX 360 und PS3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlicher Erfolg zeigt sich beim Spielerenner GTA 4, von dem berichtet wird, daß alle Fehler, die Spieler in den Vorgänger Versionen bemängelt hatten, im neuen Spiel ausgemerzt sind. Auch dies lässt daruf deuten, daß man auf die Kommentare der Spieler im Internet in Blogs und Foren gehört hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/Ralf-Eisend.jpg&quot; alt=&quot;Ralf Eisend&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Dipl.-BW Ralf Eisend&lt;br /&gt;
Senior Manager, Deloitte Consulting&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/re-email.gif&quot; alt=&quot;reisend at deloitte at&quot; /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;und&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/Andreas-Pinterits.jpg&quot; alt=&quot;Andreas Pinterits&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Dr. Andreas Pinterits&lt;br /&gt;
Consultant, Deloitte Consulting&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/ap-email.gif&quot; alt=&quot;apinterits at deloitte&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>deloitte</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 deloitte</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-30T07:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/4928609/">
    <title>Die Zukunft des Web 2.0 - Das Video zum Business Lunch</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/4928609/</link>
    <description>Für alle die den Business Lunch versäumt haben oder dort waren und gerne nochmal Revue passieren lassen wollen: Hier das Video dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/LudwHuNG4qc&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/LudwHuNG4qc&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>deloitte</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 deloitte</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-15T15:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/4908403/">
    <title>Online Projektmanagement Tools</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/4908403/</link>
    <description>Ich habe in letzter Zeit einige online verfügbare &lt;br /&gt;
Projektmanagement (PM) Software getestet: &lt;br /&gt;
	Zoho Projects (www.ZohoProjects.com)&lt;br /&gt;
	Comindwork (www.comindwork.com)&lt;br /&gt;
	Projectscenter (www.projectscenter.com)&lt;br /&gt;
	Huddle (www.huddle.net/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine recht vollständige Liste verfügbarer Software findet sich auch &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_project_management_software&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kosten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Alle Produkte sind bis zu einer begrenzten Useranzahl bzw. Anzahl von Projekten kostenlos. Lizenzen werden bezahlt bei höherer Anzahl von usern bzw. für die Nutzung für mehrere Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Einsatzmöglichkeiten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Alle genannten Projektmanagement tools eignen sich vor allem für teams, die an verteilten Standorten arbeiten und keine gemeinsame Infrastruktur haben.&lt;br /&gt;
Die Projektmanagement Software ist im Internet gehostet, der Zugriff ist meist über eine persönliche Internet Adresse möglich: Bsp: &lt;a href=&quot;http://Firmenname.projects.zoho.com&quot;&gt;http://Firmenname.projects.zoho.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Projektmitarbeiter können mit Email Adresse angelegt werden und bekommen per Email Ihre Anmeldinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Multiprojektmanagement (Portfoliomanagement) betreibt und eine übergeordnete Ressourcensicht benötigt, sollte weiterhin auf MS-Project Server oder Primavera setzen. Die von mir getesteten tools bieten nicht die Möglichkeit einer Auslastungssteuerung und Planung von Mitarbeitern über mehrere Projekte hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Zoho Dashboard&quot; height=&quot;174&quot; alt=&quot;Zoho Dashboard&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/Zoho.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Benutzerfreundlichkeit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich würde MS-Project nicht als Maßstab für Benutzerfreundlichkeit verwenden. Selbst nach monatelanger oder gar jahrelanger Nutzung kostet das einem die letzten Nerven! In dieser Hinsicht sind die online tools einfacher handzuhaben, da Sie kein Eigenleben entwickeln und geplanten Aktivitäten selbständig verschieben (MS Project Spezialität feste Dauer / feste Arbeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Programm das auf dem Rechner installiert ist (fat client) hat gegenüber einem Webclient aber trotzdem die Nase vorn. Wer arbeitet schon gerne mit webmail, wenn das Outlook, Lotus Notes oder Thunderbird installiert ist. Niemand!&lt;br /&gt;
Und so ist es auch mit der PM-Software. Ohne Verbindung zum Internet geht nichts. Und: da geht dann auch mal ein wenig Arbeit verloren, wenn die Verbindung abbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intuitive Handhabung &lt;br /&gt;
Einarbeiten muß man sich in jedem Fall in die Handhabung der Tools. Die Logik ist zum Teil ungewohnt. Meilensteine haben in Zoho beispielsweise einen Anfang und ein Ende, sind also eher Phasen. Die Aktivitäten bzw. Tasks gliedern sich dann unter die Meilensteine.  &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Meilenstein Ansicht &quot; height=&quot;304&quot; alt=&quot;Meilenstein Ansicht &quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/Milestones.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sprachen:&lt;br /&gt;
Alle Tools sind aus den USA und es ist ratsam die Sprache gar nicht erst zu wechseln. Entweder sind die Übersetzungen fehlerhaft und unvollständig oder das Layout ist für kurze englische Begriffe gemacht. Die Übersetzungen beschränken sich auch meistens nur auf Teile der Menüs. Hilfetexte und viele Navigationselemente sind nicht übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Funktionalitäten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aufgaben:&lt;br /&gt;
Gut ausgeprägt sind in allen Tools die Aufgabenfunktionen (Task Management). Aufgaben können den Projektmitgliedern zugewiesen werden. Diese erhalten dann eine Email mit der Aufgabe.&lt;br /&gt;
Termincontrolling:&lt;br /&gt;
Termine bzw. Meilensteine können in allen tools recht gut getrackt werden.&lt;br /&gt;
Ein Basisplan bzw. Planvarianten sind jedoch nicht abspeicherbar. Das bedeutet, dass weder für die Termine noch für den Aufwand ein Vergleich möglich ist, zwischen ursprünglichem Plan und aktuellem Plan.&lt;br /&gt;
Aufwandscontrolling:&lt;br /&gt;
In &lt;a href=&quot;http://www.zoho.com/&quot;&gt;ZOHO&lt;/a&gt; bietet sich die Möglichkeit dass die Mitarbeiter Ihre Stunden erfassen. Diese sind dann in Excel auswertbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Externe Kosten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In keinem der Tools können externe Kosten erfasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bugreporting:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wer ein Softwareentwicklungsprojekt leitet, sollte sich jedenfalls &lt;a href=&quot;http://www.comindwork.com/&quot;&gt;CoMindWork&lt;/a&gt; ansehen. Dort gibt es ein einfaches Ticket System in dem Software &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Programmfehler&quot;&gt;bugs &lt;/a&gt;erfasst und verfolgt werden könnnen. In den anderen PM-Werkzeugen ist dies nicht möglich.&lt;br /&gt;
Die Bugs können als Aufgaben dem Entwickler zugeordnet werden. Eine Email wird versendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Collaboration:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich der größte Unterschied zu traditionellen PM Tools. Die Tools ermöglichen mit, Wikis, Blogs und Diskussionsgruppen eine relativ gute Projektzusammenarbeit.&lt;br /&gt;
Die Projektmitglieder sind nicht nur als Ressourcenname vertreten, sondern können Ihr eigenes Kurzprofil einrichten und ein Foto zum Namen hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dokumentenverwatung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Online Tools bieten alle ein einfaches Dokumentenverwaltungssystem an. Alle Projektmitglieder können so von allen Standorten auf das aktuelle Dokument zugreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zoho und CoMindWork gehören zu meinen Favoriten. Die Programme werden ständig weiterentwickelt. Die Dokumentation und Fehlersuche ist wesentlich besser  und einfacher als bei gekaufter Software, da es Foren und Wikis gibt, die von den Usern gepflegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/Ralf-Eisend.jpg&quot; alt=&quot;Ralf Eisend&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Dipl.-BW Ralf Eisend&lt;br /&gt;
Senior Manager, Deloitte Consulting&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/images/re-email.gif&quot; alt=&quot;reisend at deloitte at&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>Ralf Eisend</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ralf Eisend</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-05T09:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/4903007/">
    <title>Ist Google Web 2.0?</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/4903007/</link>
    <description>&quot;Was an Google ist Web 2.0?&quot; wurden wir unlängst in einem Kommentar gefragt. Interessanterweise hat Tim OReilly  diese Frage letzte Woche auf der Web 2.0 Expo selbst beantwortet: Jeder Google-User votet mit einem Klick auf Suchergebnisse sozusagen selbst für die Wichtigkeit eines Links. Google berücksichtigt diese Information entsprechend beim Reihen von Suchergebnissen und lässt so seine User mitwirken. Insofern ist der PageRank Mechanismus von Google für  O&apos;Reilly (und der sollte es ja eigentlich wissen) sogar  der Beginn von Web 2.0. (&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/webwelt/article1950148/Das_Web_2.0_ist_aktueller_denn_je.html&quot;&gt;Die Welt, Das Web 2.0 ist aktueller denn je&lt;/a&gt;)  Danke Tim für diese schöne Antwort auf die Frage. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/Andreas-Pinterits.jpg&quot; alt=&quot;Andreas Pinterits&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;td&gt;
Dr. Andreas Pinterits&lt;br /&gt;
Consultant, Deloitte Consulting&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;http://static.twoday.net/enterprise20/layouts/enterprise20/ap-email.gif&quot; alt=&quot;apinterits at deloitte&quot; /&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;/table&gt;</description>
    <dc:creator>Andreas Pinterits</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Andreas Pinterits</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-02T07:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://enterprise20.twoday.net/stories/4887597/">
    <title>Business Lunch: Die Zukunft des Web 2.0</title>
    <link>http://enterprise20.twoday.net/stories/4887597/</link>
    <description>Aktuelle Meldung: Am Montag, 28. April 2008 findet zum Thema Enterprise 2.0 ein Business Lunch bei Deloitte in der Renngasse 1/Freyung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmeldung ist noch möglich. Bitte kurzes mail an mmihoczy@deloitte.at senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortragende werden sein:&lt;br /&gt;
Dr. Karl Pall, CEO von Google Österreich&lt;br /&gt;
Robert Hadzetovic, Web 2.0 Themenverantwortlicher bei Deloitte&lt;br /&gt;
Dr. Georg Krause, Partner und Geschäftsführer bei Deloitte Consulting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Ihnen viel Spass auf dieser Veranstaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu finden Sie  &lt;a href=&quot;http://www.deloitte.com/dtt/event/0,1008,sid%253D179934%2526cid%253D201163,00.html&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>deloitte</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 deloitte</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T06:50:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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