B.I.G. Webscreening für Enterprise 2.0
Wir haben B.I.G. - die Business Intelligence Group - in Berlin besucht um uns deren Produkt B.I.G. Screen anzusehen. Ähnlich wie Arno Scharl von der MODUL University Vienna mit seinem Forschungsprojekt IDIOM, von dem wir ja bereits berichtet haben, erlaubt es diese Technologie das Internet zu durchforsten (crawlen) und darauf textbasierte statistische Analysen zu machen. Anders gesagt, B.I.G. Screen erlaubt es, das Web 2.0 auf die Relevanz bestimmter Themen und deren Zusammenhänge hin zu untersuchen.

Man könnte meinen, dass Werkzeuge wie Google Blog Search, Twitter Search (ehemals Summize) und Technorati, die ebenfalls erlauben, Blog- oder Foreneinträge zu Themen zu finden ausreichen, und es deshalb nicht notwendig ist, extra Analysen dafür anfertigen zu lassen oder Software zu kaufen. Die Technologie von B.I.G. kann jedoch viel mehr. Jede Quelle, jeder Beitrag und die identifizierten Themen bzw. Schlagwörter werden durch ein eigenes statistisch fundiertes System auf dessen Relevanz bewertet. Das System zeigt auf, welche neuen Themen in dem definierten Themenkontext identifiziert wurden und welche Themen sozusagen auslaufen. So werden plötzlich Themen sichtbar, von denen man nie gedacht hätte, dass man als Unternehmen damit in Verbindung gebracht wird. Ohne solche Techniken hätte man dann wohl auch nie davon erfahren.
Durch Analyse der entstehenden sozialen Netzwerke können zu jedem Thema auch die wichtigsten Autoren bzw. Meinungsführer erkannt werden. Durch Auswertung der Tonalität von Beiträgen kann B.I.G. Screen festellen, ob Personen für oder gegen bestimmte Dinge eintreten. Mit dieser Information ist es möglich, gezielt in den entsprechenden Blogs und Foren mitzureden um in einen Dialog mit den Leuten zu kommen, die sich tatsächlich mit den eigenen Produkten auseinandersetzen.
Zusammengefasst: Für Jemanden der wissen möchte, was im Web 2.0 von wem und wie gesagt wird, bietet die Business Intelligenge Group einen umfassenden Werkzeugkasten an. In das Geschehen einzubringen muss man sich jedoch noch selbst.

Man könnte meinen, dass Werkzeuge wie Google Blog Search, Twitter Search (ehemals Summize) und Technorati, die ebenfalls erlauben, Blog- oder Foreneinträge zu Themen zu finden ausreichen, und es deshalb nicht notwendig ist, extra Analysen dafür anfertigen zu lassen oder Software zu kaufen. Die Technologie von B.I.G. kann jedoch viel mehr. Jede Quelle, jeder Beitrag und die identifizierten Themen bzw. Schlagwörter werden durch ein eigenes statistisch fundiertes System auf dessen Relevanz bewertet. Das System zeigt auf, welche neuen Themen in dem definierten Themenkontext identifiziert wurden und welche Themen sozusagen auslaufen. So werden plötzlich Themen sichtbar, von denen man nie gedacht hätte, dass man als Unternehmen damit in Verbindung gebracht wird. Ohne solche Techniken hätte man dann wohl auch nie davon erfahren.
Durch Analyse der entstehenden sozialen Netzwerke können zu jedem Thema auch die wichtigsten Autoren bzw. Meinungsführer erkannt werden. Durch Auswertung der Tonalität von Beiträgen kann B.I.G. Screen festellen, ob Personen für oder gegen bestimmte Dinge eintreten. Mit dieser Information ist es möglich, gezielt in den entsprechenden Blogs und Foren mitzureden um in einen Dialog mit den Leuten zu kommen, die sich tatsächlich mit den eigenen Produkten auseinandersetzen.
Zusammengefasst: Für Jemanden der wissen möchte, was im Web 2.0 von wem und wie gesagt wird, bietet die Business Intelligenge Group einen umfassenden Werkzeugkasten an. In das Geschehen einzubringen muss man sich jedoch noch selbst.
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Andreas Pinterits
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Andreas Pinterits - 11. Aug, 10:16
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